Unsere Reise beginnt mit Abram, der von Ur in Chaldäa ins gelobte Land Kanaan zieht. Einer seiner „Urenkel“, Josef, wurde von seinen Brüdern als Sklave nach Ägypten verkauft, er stieg aber dort zum obersten Verwalter des Pharao auf und holte seine Familie nach Ägypten. Sie siedelte im fruchtbaren Nildelta an und lebten dort lange Zeit in Frieden. Das Volk Israel war im Laufe der Jahrhunderte stark angewachsen, was der neue Pharao als Bedrohung empfand, er versklavte das Volk Israel. Mose befreite sie jedoch aus der Sklaverei und führte sie durch die Wüste bis zum gelobten Land.
Viele mutige Frauen haben die Geschichte des Volkes Israel „mitgeschrieben“ – bereits zu Zeiten Abrahams, Isaaks und Jakobs. Die Geschichte des Auszugs aus Ägypten beginnt mit mutigen Frauen, die Moses Leben retten. Und Mirjam, die Schwester Mose, führt das Volk nach dem Durchzug durch das Schilfmeer mit Tanz und Gesang an.
Wir begleiten Moses auf seinem 40 Jahre dauernden Weg nach Israel. Es geht auf die Sinai-Halbinsel, wir steigen auf den „Mosesberg“, wo Moses die Zehn Gebote erhielt. Wir erreichen Jordanien und folgen der historischen Handelsstraße mit spektakulären Landschaften und erreichen das Tote Meer. Von dort gelangen wir auf den Berg Nebo, auf dem Mose das Verheißene Land erblickte, bevor er starb.
Der Auszug aus Ägypten und Mose als Führer stehen bis heute sinnbildlich für die universelle Hoffnung auf Befreiung aus Not und Unrecht. Das wird in vielen Liedern deutlich, die wir hören werden und wozu wir zum Mitsingen einladen.
Herzliche Einladung am Sonntag, 15. November, um 17 Uhr, in der Christus-Erlöser-Kirche Kreuztal
Infos zum Thema "Missbrauch im Erzbistum Paderborn" und Kontaktadressen für Betroffene
Vorlagen & Infos zum Ausdrucken
Gemeindekirche, Urnenfriedhof und Trauerherberge - das alles ist die Kolumbariumskirche Heilig-Kreuz in Siegen-Weidenau unter einem Dach.